Samstag, 29.08.2026 - - Samstag, 19.09.2026

Lyrikpfad Waldbronn: "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland"

Veranstalter

Kulturring Waldbronn e.V.

Veranstaltungsort

Kurpark
76337 Waldbronn

Kurzbeschreibung

Das berühmte Gedicht von Theodor Fontane mit Illustrationen von Doroa Wünsch


Beschreibung

„Gedichte im öffentlichen Raum schenken dem Alltag einen Moment der Poesie. Zwischen Wegen, Terminen und Gedanken öffnen sie kleine Fenster zum Innehalten, zum Staunen und zum Nachdenken. So wird Literatur für alle sichtbar und erlebbar und bereichert den gemeinsamen Lebensraum mit Sprache, Bildern und Gefühlen.“


Samstag, 19.09.2026 - - Samstag, 10.10.2026

Lyrikpfad Waldbronn: Gedichte von Erich Kästner und Mascha Kalêko

Veranstalter

Kulturring Waldbronn e.V.

Veranstaltungsort

Kurpark
76337 Waldbronn

Kurzbeschreibung

Zeitlose Poesie voller Humor, Ironie und Melancholie


Beschreibung

"Gedichte im öffentlichen Raum schenken dem Alltag einen Moment der Poesie. Zwischen Wegen, Terminen und Gedanken öffnen sie kleine Fenster zum Innehalten, zum Staunen und zum Nachdenken. So wird Literatur für alle sichtbar und erlebbar und bereichert den gemeinsamen Lebensraum mit Sprache, Bildern und Gefühlen.“

Begleitend zum Lyrikpfad gibt am Sonntag, 27. September einen literarisch-musikalischen Abend in der Kirche Herz Jesu, Waldbronn-Etzenrot:  Susanne Buchenberger, Martin Wacker und Hubert Eßer schaffen einen imaginären Begegnungsraum der beiden großen deutschen Literaten unter dem Titel „Kalêko / Kästner: Eine literarische Annäherung“ .


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Sonntag, 27.09.2026 |18.00

Kalêko / Kästner : Eine literarische Annäherung

Veranstalter

Kulturring Waldbronn e.V.

Veranstaltungsort

Katholische Kirche - Herz-Jesu Kirche Etzenrot
Etzenrot
Kirchstr. 21
76337 Waldbronn

Kurzbeschreibung

Ein imaginärer Begegnungsgraum mit Texten der beiden großen deutschen Literaten - Rezitation: Susanne Buchenberger und Martin Wacker, Musikalische Interventionen: Hubert Eßer

Beschreibung

  Überliefert ist nur eine öffentliche Begegnung: anlässlich der Feierlichkeiten zum 100. Todestages von Heinrich Heine treffen Mascha Kalêko und Erich Kästner eher zufällig aufeinander. Laut Zeitzeugen versichern sie sich dabei ihrer Sympathie und eine gewisse poetische Verwandtschaft. Das scheint es gewesen zu sein - ein weiteres Treffen ist nicht bekannt, ein Briefwechsel nicht dokumentiert. Dabei verkehren sie in den zwanziger und dreißiger Jahren im legendären Romanischen Café in Charlottenburg und anderen Literatentreffs in Berlin, schrieben teilweise für dieselben Publikationen aber kamen dabei wohl nicht persönlich miteinander ins Gespräch.Lesen wir ihre Texte in unserer Gegenwart, wird diese "poetische Verwandtschaft" mehr als deutlich. Zeitkritik, aber auch Blicke in die Abgründe unserer Existenz sind beiden gemein. Augenzwinkern, aber auch tiefe Melancholie beherrschen beide meisterlich. Sowohl Kalêko als auch Kästner waren der Nazi-Diktatur ein Dorn im Auge: Erich Kästner sah selbst mit an, wie 1933 auf dem Berliner Opernplatz seine Bücher verbrannt wurden, Mascha Kaléko durfte als Jüdin ihren Beruf nicht mehr ausüben. Sie emigrierte 1938 mit ihrer Familie in die USA.Buchenberger und Wacker schaffen einen imaginären Begegnungsraum mit Texten der beiden großen deutschen Literaten. Rezitation: Susanne Buchenberger und Martin WackerMusikalische Interventionen: Hubert Eßer Preise regulär 17,00 €Mitglieder 15,00 €Schüler/Studierende 10,00 €

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